
Kurzzeitvermietung beginnt nicht mit Airbnb.
Sie beginnt mit Genehmigungen.
Je nach Standort benötigen Eigentümer:
Zweckentfremdungsgenehmigung
Gewerbeanmeldung
Steuerliche Anmeldung
Meldung bei der Stadt
Registrierungsnummer
Versicherungsschutz
Viele unterschätzen diesen Schritt.
Fehlt eine Genehmigung, wird aus Rendite schnell Risiko.
Bevor man an Preise denkt, muss die Grundlage stimmen.
Eine Wohnung allein reicht nicht.
Kurzzeitvermietung bedeutet:
Reinigungsstruktur
Wäschelogistik
Schlüsselmanagement oder Smartlock
24/7 Erreichbarkeit
Gäste-Kommunikation
Bewertungsmanagement
Ohne klare Prozesse entsteht Chaos.
Mit Struktur entsteht Planbarkeit.
Professionelle Kurzzeitvermietung ist ein System – kein Inserat.
Viele rechnen mit Umsatz.
Wenige rechnen mit Kosten.
Zu berücksichtigen sind:
Plattformgebühren
Reinigung
Instandhaltung
Ausstattung
Leerstand
Steuern
Zeitaufwand
Die entscheidende Frage lautet nicht:
Wie viel kann ich verdienen?
Sondern:
Was bleibt netto übrig – nach Struktur?
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Viele Eigentümer wissen nun, was benötigt wird.
Doch wo bekommt man all diese Genehmigungen?
Und wie läuft der Prozess konkret ab?
Im nächsten Beitrag zeigen wir Schritt für Schritt,
wie man Kurzzeitvermietung sauber anmeldet und rechtlich korrekt aufsetzt.





